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Selbstständig machen als Apotheker(in)

Sich selbstständig machen als Apotheker(in) in Leipzig entspringt mitunter dem Wunsch das Beratungsangebot der Apotheke nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Auch die Möglichkeit Menschen in ihrem Heilungsprozess zu beraten, motiviert viele Apotheker dazu, den Weg in die Selbstständigkeit einzuschlagen. Dabei spielen jedoch nicht nur wirtschaftliche Aspekte eine Rolle, sondern auch gesetzliche Bestimmungen und Besonderheiten, die der Apotheker bereits in der Gründungsphase berücksichtigen muss.

Guter Standort – hoher Umsatz

Arztpraxen in der näheren Umgebung der Apotheke sind günstig für das Geschäft. Ebenso können Standorte in der Innenstadt oder in einem Einkaufszentrum die Apotheke mit kaufkräftiger Laufkundschaft versorgen. Dennoch sollte der Apotheker Vorsicht walten lassen, da auch die Wettbewerbssituation ein Faktor ist, den es zu berücksichtigen gilt. Um hier die richtige Wahl zu treffen, kann der Apotheker eine Beraterfirma, wie z. B. die interTreu AG aus Leipzig, konsultieren. Diese übernimmt nicht nur die Standortanalyse, sondern steht dem Apotheker mit ihrem Fachwissen und Erfahrungsschatz während der gesamten Gründungsphase hilfreich zur Seite.

Selbstständig machen als Apotheker(in) in Leipzig bedeutet auch: Der Apotheker benötigt ein Gründungskapital von mindestens 300.000 Euro. Abgesehen von speziellen Apotheker – Darlehen, die zu günstigen Konditionen vergeben werden, können Fördermittel, Einstellungszuschüsse oder ähnliches für die Neugründung oder Übernahme beantragt werden. Hierbei gilt es verschiedene Fristen und Bestimmungen einzuhalten, was die interTreu AG für den Apotheker übernimmt.

Besonderheiten beim Führen von Apotheken

Die Apothekerkammer, in der die Mitgliedschaft für selbstständige Apotheker(in) verpflichtend ist, prüft und überwacht, ob ihre Mitglieder den zahlreichen Vorschriften Folge leisten. So ist die Führung von Apotheken nur approbierten Apothekern gestattet, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen. Außerdem sind dem Apotheker neben einer Hauptapotheke lediglich drei Filialapotheken erlaubt.

Im Gegensatz zu anderen Geschäftsinhabern darf der Apotheker seine Produkte nur eingeschränkt anpreisen. Beispielsweise ist ihm untersagt, für Arzneimittel zu werben, deren Zielgruppe Kinder sind. Ebenso muss er auf Werbemaßnahmen verzichten, die sich auf das Erkennen oder Behandeln bestimmter Krankheiten beziehen. Auch bei der Preisgestaltung kann der Apotheker nicht frei entscheiden, da verschreibungspflichtige Medikamente einer Preisbindung unterliegen. Allerdings darf er für Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind, den Preis selbst festlegen, wodurch diese eine wichtige Einnahmequelle für die Apotheke darstellen.

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